Geschichts-Portal der NaturFreunde

Den arbeitenden Menschen den Zugang zur Natur zu erschließen, war das Ziel der Gründergeneration der NaturFreunde-Bewegung. 1895 schlossen sich die ersten NaturFreunde zusammen, um die Natur als Quelle der Erholung zu erkunden und sich anzueignen, gemeinsam zusammenzutreffen, sich fortzubilden und Aktivitäten zu organisieren.

Eine wichtige Komponente war das Recht des freien Zugangs zur Natur für alle (gegen die bürgerlich-privaten Interessen der Großgrundbesitzer und existierenden Wander-, Bergsteiger- und Sportvereine, die den Arbeiter/-innen die Mitgliedschaft verwehrten). Bis heute ist die NaturFreunde-Bewegung weltweit auf über 350.000 Mitglieder in 21 Ländern angewachsen.

Titel der Zeitschrift "Der Naturfreund" von 1928
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Chronik der NaturFreunde

1895 Vom 22.-24. März inseriert der Wiener Sozialist, Freidenker und Lehrer Georg Schmiedl in der "Arbeiterzeitung", um Gleichgesinnte zur Gründung einer "touristischen Gruppe" zu finden. Drei schrieben sofort: Josef Rohrauer, sein Vater Alois und Karl Renner. Am Ostersonntag wird der erste Ausflug in den Wiener Wald veranstaltet. Am 16. September ...

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28.06.2022 Marx-Lesekreis

Marx-Lesekreis für Anfänger*innen

Marx-Lesekreis für Anfänger*innen Wie funktioniert das kapitalistische System? Wie entsteht der…
04.07.2022 Gruppentreffen

Gesang- und Musikgruppe

42369 Wuppertal Das gemeinsame Singen und Musizieren hat bei den NaturFreunden eine lange Tradition. Unsere über…

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21.04.2016 |
Anlässlich des 30. Jahrestages der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl fordert die NaturFreunde Internationale die aktive Umsetzung einer nachhaltigen Energiewende in Europa. Ein wesentlicher Hebel dazu sind die Einführung von CO2-Steuern sowie Kostenwahrheit für Atomkraftwerke. Am 26. April 2016 jährt sich der Atomunfall von Tschernobyl zum 30. Mal. Vor fünf Jahren, im März 2011, ereignete sich ...
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01.04.2016 |
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11.03.2016 |
Vor fünf Jahren explodierten vier Reaktorblöcke der Atomzentrale in Fukushima, vor 30 Jahren der vierte Block der Atomzentrale in Tschernobyl. In beiden Fällen sei die Dummheit der Menschen, die blind und naiv auf die Allmacht der Technik setzten, dramatisch bestraft worden, kritisiert Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands. Michael Müller: Der GAU von Fukushima hat die ...
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07.03.2016 |
Der Sportkreis Frankfurt e. V. unter Vorsitz von Roland Frischkorn hat die Ausstellung „Vorwärts und nicht vergessen“ zur Geschichte der ersten internationalen Arbeiter-Olympiade konzipiert, welche im Jahr 1925 in Frankfurt am Main stattfand. Die Ausstellung regt an, in der Tradition des Arbeitersports und mit Hilfe der antifaschistischen Erinnerungsarbeit zu forschen und die Öffentlichkeit für ...
03.03.2016 |
Zu einer spätherbstlichen Kulturführung fanden sich elf Interessierte am 21.November 2015 im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung der Geschichtswerkstatt Neuhausen mit den NaturFreunden Bezirk München vor dem Schlossparkeingang „Amalienburgstraße“ ein. Die bayrische Kurfürstin Henriette Adelaide von Savoyen hatte im Jahr 1663 die "Schwaige Kemnath" gewissermaßen als Wochenbettgeschenk von Ihrem ...
50 Jahre Protest gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens, Band 1
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01.03.2016 |
Mehr als fünf Jahrzehnte dauert der Protest gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens jetzt schon: gegen den Waldverlust, gegen die tiefen Einschnitte in den Naturhaushalt des ohnehin ökologisch schon stark gebeutelten Ballungsgebiets sowie gegen den Fluglärm, der das Rhein-Main-Gebiet vom bayerischen Untermain bis nach Rheinhessen tagtäglich überzieht. Viele NaturFreunde prägten die ...
Grab vor dem Banner Peak
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01.03.2016 |
Wer die kalifornische Sierra Nevada auf dem spektakulären John Muir Trail durchwandert, kommt irgendwann auch am 3.946 Meter hohen Banner Peak vorbei. Am Fuße seines Nordwest-Gletschers steht diese Bronzetafel: „Hier ruhen Conrad – Anna Rettenbacher, die ihr Leben verloren, als sie im Sommer 1934 den Mt. Banner bestiegen. Die NaturFreunde Inc. San Francisco“. Das kurze Leben der Rettenbachers ...
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Fahrtenbuch der NaturFreunde Berlin-Lankwitz von 1923
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01.12.2015 |
Berlin in den 1920er-Jahren: Tausende streunen durch die Arbeiterviertel auf der Suche nach einem Tagelohn, einem Stück Brot, einer Schlafgelegenheit. Zur gleichen Zeit erleben die NaturFreunde ihren höchsten Mitgliederstand in der Weimarer Republik. Einem kürzlich wieder entdeckten Fahrtenbuch verdanken wir diesen Einblick in die damalige Lebenswelt junger NaturFreunde aus Berlin-Lankwitz. Ein ...
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