Portal für einen gerechten Welthandel

Globalisierung braucht Gestaltung

Die NaturFreunde Deutschlands treten für einen solidarischen und fairen Welthandel ein, der auf hohen ökologischen und sozialen Standards beruht und eine nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördert.

Deshalb lehnen die NaturFreunde die neoliberale Handelspolitik, die hinter den Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA steht, ab und werden auch weiterhin gegen alle geplanten Freihandelsabkommen, die einem gerechten Welthandel entgegenstehen, Widerstand leisten. Denn wir wollen keine Marktgesellschaft, in der sich die Politik den Erwartungen der Märkte unterordnet.

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NaturFreunde für einen gerechten Welthandel

In den vergangenen Jahren hat sich eine breite Bewegung gegen neoliberale Handelspolitik entwickelt. Sie hat die Politik in Deutschland und Europa nachhaltig verändert. Millionen Menschen haben mit ihrer Unterschrift gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA protestiert, Hunderttausende haben sich an den Demonstrationen gegen TTIP und CETA beteiligt ...

Artikel zum Thema Proteste gegen Freihandelsabkommen

24.06.2022 |
Zur aktuellen Ankündigung der Bundesregierung, CETA im Deutschen Bundestag noch vor der Sommerpause ratifizieren zu wollen, erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Die Verabschiedung von CETA schadet der Umwelt und behindert die Durchsetzung von sozialen Standards. Die NaturFreunde Deutschlands appellieren an die Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag, ...
10.10.2021 |
Seit 1999 verhandelt die EU-Kommission mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur (Argenti­nien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) über den Ab­schluss des EU-Mercosur-Abkommens. Im Juni 2019 wurde eine politische Verständigung über den Ab­schluss dieses Freihandelsabkommen erzielt. Mit dem EU-Mercosur-Abkommen soll die zerstörerische neoliberale Handelspolitik der EU fortgesetzt werden. Das ...
14.06.2021 |
Am 11. Juni hat der Bundestag das Lieferkettengesetz (offizieller Name: „Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz“) verabschiedet. Damit ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu mehr Unternehmensverantwortung in internationalen Lieferketten geschafft: Erstmals werden in Deutschland Unternehmen verpflichtet, Verantwortung für die Arbeitsbedingungen in ihren Lieferketten zu übernehmen. Doch das ...
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18.05.2021 |
Mehr als 50 zivilgesellschaftliche Organisationen und soziale Bewegungen, darunter auch die NaturFreunde Deutschlands, haben gemeinsam die Kampagne "Solidarisch geht anders! Raus aus der Krise – nicht zurück" gestartet. Angesichts sich verschärfender sozialer Ungleichheit und ökologischer Krisen fordern sie solidarische Auswege aus der Coronakrise. Solidarität statt Profitlogik und ...
10.03.2021 |
Zur aktuellen Diskussion über das Handelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: Gegen das EU-Mercosur-Handelsabkommen hat sich in den letzten Jahren immer mehr Widerstand gebildet. Es befindet sich derzeit in der Phase der Übersetzung und rechtlichen Überprüfung zwischen den Verhandlungspartnern, nachdem es ...
16.02.2021 |
Mit der Kampagne "Abstimmung 21" arbeiten Change.org, GermanZero e. V., openPetition und weitere demokratiefördernde Organisationen an der ersten bundesweiten Volksabstimmung. Diese soll parallel zur Bundestagswahl 2021 stattfinden. Bei dieser Volksabstimmung sollen Wähler*innen dann über vier gesellschaftlich relevante Themen abstimmen können, nämlich "Klimawendel 1,5 Grad", "bundesweite ...
15.02.2021 |
Die Bundesregierung hat bekannt gegeben, dass im Januar 2023 das sogenannte Lieferkettengesetz in Kraft treten wird. Damit wird es endlich einen verbindlichen juristischen Rahmen für die unternehmerische Sorgfalt sowie Haftung in Lieferketten geben. Für die NaturFreunde Deutschlands, die sich auch im Bündnis Initiative Lieferkettengesetz engagieren, ist das Lieferkettengesetz ein wichtiger ...
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27.01.2021 |
Deutschland exportiert knapp 50 Prozent der Erzeugnisse seiner Milchproduktion auf den europäischen und globalen Markt. Das hat nicht nur negative Auswirkungen auf Umwelt und Tierschutz, sondern auch auf bäuerliche Strukturen weltweit. Dass es Alternativen zur Exportorientierung gibt, verdeutlicht das neue Factsheet "Global – Regional – alles egal? Die Wertschöpfungskette von Milch und ...
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21.10.2020 |
Auch deutsche Unternehmen, die vom globalen Markt profitieren, müssen Verantwortung tragen – denn allzu häufig lassen sie Menschenrechte und Umweltschutz außer Acht. Deshalb fordern die NaturFreunde die Einführung verbindlicher nationaler und europäischer Lieferkettengesetze zur Durchsetzung menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten von Konzernen. „Wir als Bundesverband ...
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29.09.2020 |
Im Amazonas brennen die Wälder wie noch nie, um Fleisch und Soja für den Export nach Europa zu erzeugen. In Kanada fallen Urwälder, um Teersandöl für Europa zu fördern. Warum gibt es diese Beschleunigung der Umweltzerstörung? Getrieben wird das durch die neuen Freihandelsverträge der Europäischen Union, die große Gewinne für einzelne Investoren ermöglichen. Und das soll noch gesteigert werden ...

Seiten

NaturFreunde gegen TTIP

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Michael Müller zu TTIP und CETA
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Hilde Mattheis sagt "Nein" zu TTIP und CETA.
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Rolf Mantowski sagt "Nein" zu TTIP
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Inge Höger (MdB) zu TTIP und den Folgen
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Eckart Kuhlwein zu TTIP und den Folgen
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Marco Bülow zu TTIP und den Folgen
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Uwe Hiksch zu TTIP und CETA
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Toni Hofreiter zu TTIP und CETA
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Michael Müller zu TTIP und CETA
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